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Infos zum Weiher


Liebe Vereinsmitglieder


Leider hat sich die Lage rund um das Coronavirus noch nicht beruhigt. Nun möchte ich allen noch auf offiziellem Wege mitteilen, dass die geplanten Arbeiten am Weiher vom 4. April nicht stattfinden werden. Die Nachricht dürfte ja nicht überraschend kommen.


Ich möchte aber auch alle bitten, vorübergehend nicht zum Angeln an den Weiher zu fahren! In Frankreich gelten derzeit restriktive Massnahmen, die das Virus eindämmen sollen. Da gilt es auch für uns, sich an diese Vorschriften zu halten! Daher bleibt der Weiher vorerst gesperrt!

Wie es weiter geht, hängt vom weiteren Verlauf der Krise ab. Ich werde euch aber früh genug darüber informieren, ob das erste Vereinsfischen vom 16. Mai stattfinden kann. Sollte dies nicht klappen, werden wir darum bemüht sein, einen Ersatztermin zu finden.


Hoffen wir nun also, dass alles möglichst schnell wieder gut wird und das Leben wieder in gewohnten Bahnen verlaufen kann. Bis dahin bleiben wir zu Hause und hoffen darauf, dass die Fische nach dieser langen Zeit umso hungriger auf unsere Köder sind!


Ich wünsche euch in dieser Zeit nur das Beste, gute Gesundheit und viel Kraft! Passt auf euch auf, so dass wir uns möglichst bald alle wieder am Weiher sehen!

 

Fischerverein Birsfelden Rhein Birs

Im Namen des Vorstands


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Generalversammlung 


Liebe Mitglieder

Wie ihr wisst, wütet der Corona Virus weltweit. Der Vorstand will kein Risiko eingehen und hat deshalb entschieden, die GV bis auf weiteres zu verschieben. Dazu haben wir Euch einen Brief / Mail gesandt. 

Zu gegebener Zeit senden wir Euch eine Einladung mit dem neuen Termin.


Der Vorstand 


Neuigkeiten zu Tages- und Montatskarten


Seit 01.01.2020 gelten neue Preise:


Tageskarte neu 20.-

Monatskarte 50.-


Depot 10.-


Vorinformation:


Demnächst werden wir unsere Tages- und Monatskarten für den Rhein und damit verbundene Informationen online über die App «myfish» anbieten. Die Applikation ist für iOS und Android kostenlos verfügbar.


Alle Informationen zur "myfish" App und zum Bezug der Karten finden Sie hier


Starte einen Versuch und lass Dich von der praktischen Funktionsweise überzeugen!

Lade die App «myfish» herunter und wähle das Testgewässer «Bundeshaus» in Bern. Dort kannst Du versuchsweise Patente kaufen und Fänge erfassen ohne Auswirkungen auf Deine Fangstatistik. Zudem ist auf "myfish" ein detailliertes Demo-Video zusammen mit weiteren Informationen aufgeschaltet.


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Was wir Fischer schon lange sagen...


zeigt eine repräsentative Umfrage des WWF Schweiz. Ein Grossteil der Bevölkerung (93%!) ist sich gar nicht bewusst, wie es um den aktuellen Zustand der Schweizer Flüsse und Bäche steht!

Sieht doch alles schön klar und sauber aus, oder? Genau deshalb sollten man der Bevölkerung aufzeigen, dass es eben unter der Wasseroberfläche nicht zum Besten bestellt ist.



PDF zur Umfrage des WWF zum Download hier.


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Welcher Schweizer Fisch darf auf den Teller?


SRF, Einstein, 12.09.2019

Frage: 150`000 Fischer - ist es noch nachhaltig?


























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Arbeiten am Weiher


Nach dem letzten Vereinsfischen vom 28. September 2019 werden am 03. Oktober 2019 zirka 50 kg Forellen im Weiher eingesetzt.


Pro Fischtag und Person dürfen höchstens 3 Forellen behändigt werden, ansonsten gilt das Weiherreglement. Bei Nichtbeachtung der Vorschriften wird die Weiher-Karte entzogen.


Diesen Samstag, 5. Oktober, finden die letzten Arbeit am Weiher statt. Unser Vereinsgewässer wird für den Winter hergerichtet. Über rege Beteiligung und viele helfende Hände würden wir uns sehr freuen. Liegt euch der Weiher am Herzen, so kommt doch vorbei!


Weiherkommission


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Was zum Nachdenken

29.10.2019


Folgende zwei Links möchte ich gerne mit Euch teilen:


Eidgenössische Wahlen 2019 Bestimme mit-  oder Du wirst bestimmt


Tritt in den Arsch - vom Bundesrat


Beide Artrikel stammen vom www.fischernews.ch


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Nachhaltiger Fischbesatz in Fliessgewässern


21.03.2019


Gesunde Fischbestände und ihre nachhaltige Nutzung basieren auf intakten Lebensräumen. Die Publikation führt aus, wie der Besatz mit Fischen gemäss der Bundesgesetzgebung über die Fischerei umgesetzt werden kann, falls er bei der Überbrückung von Defiziten helfen kann.

                                 

>>Zur Publikation Bundesamt für Umwelt (BAFU)


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Saprolegnia Parasitica in der Birs

 

28.08.2018

 

 

Leider wurde der Verdacht durch FIWI  (Zentrum für Fisch und Wildtiermeditätig bestätigt.

In der Birs wurde wieder Saprolegnia parasitica nachgewiesen.

 

Aus diesem Grund bitten wir euch, die im Merkblatt aufgeführten Verhaltens- und Desinfektionsempfehlungen aufzufrischen.

 

 

Merkblatt Sapolegina Parasitica

 

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Zuchtlachs ist eines der giftigsten Lebensmittel der Welt (25.07.2018)

 

Würden Sie Lachs essen, wenn Sie wüssten, dass dieser aus einer Zucht kommt, in der Fischkadaver und Unmengen an Futterresten an der Wasseroberfläche des Käfigs schwimmen? Vollgepumpt mit Antibiotika? Der Futtermittelzusatz Ethoxyquin wurde in Lachsen aus Norwegen nachgewiesen, doch das dürfte das kleinere Übel sein...

 

 

Vollständiger Artikel auf www.netzfrauen.org

 

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Neue Statuten FV Birsfelden Rhein Birs (20.07.2018)

 

Liebe Vereinsmitglieder, ab sofort sind die neuen Statuten von unserem Verein unter Dokumente -> Statuten FVB Rhein Birs abrufbar. Die gedruckte Version wird mit dem nächsten Angelhogge zusammen verschickt.

 

Direkter Link zu Statuten 2018

 

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Todesfalle für die Fische - SRFRundschau 16.05.2018

 

Sanierung der Kraftwerke kostet bis zu 5 mal mehr als geplant.

 

Gemäss revidiertem Gewässerschutzgesetz muss dieser Missstand bis ins Jahr 2030 behoben sein.

Bis dann müssen über 1000 Schweizer Wasserkraftwerke umfassend ökologisch saniert und fischfreundlicher werden. Ein Milliardenprojekt.

 

Link SRFRundschau 16.05.2018

 

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Eine gegen alle - SRF Rundschau 25.04.2018 (26.04.2018)

 

Nichts weniger als eine Revolution der CH-Landwirtschaft bringt Franziska Herren aufs politische Parkett: Die Einzelkämpferin ohne Parteibindung hat erfolgreich ihre Trinkwasser-Initiative lanciert und eingereicht. Jetzt zittern Bauern landauf, landab, denn die Initiative propagiert den Verzicht auf Pestizide und Antibiotika. Das zerstöre ihre wirtschaftliche Existenz, befürchten viele Bauern. Wer ist Frau Herren, die mit einem Umweltanliegen eine ganze Branche bedroht? Das Rundschau-Porträt.

 

Weiter auf srf.ch zum Video

 

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Kontonaler Fischereiverband Baselland KFVBL - Neuer Vorstand! (23.04.2018)

 

Ein Neuer Vorstand wurde gewählt! Aus unserem Verein sind gleich drei Vertreter mitdabei.

 

Mehr unter www.kfvbl.ch

 

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Kanton Aargau schützt lebenswichtige Laichgebiete der Fische. (23.04.2018)

 

Der Kanton Aargau will die lebenswichtigen Laichgebiete der Fische entlang der Flüsse und Bäche schützen. Wild lebende Fische haben gemäss Untersuchungen bessere Lebenschancen. Daher wird in den kritischen Monaten das Betreten der Laichstellen verboten. Um den wichtigen Schutz zu erreichen, wurden die bestehenden und funktionierenden Laichgebiete der Arten Äsche, Nase, Barbe und Forelle kartiert. Fischer und Fachleute untersuchten Gewässerstrecken von 614 Kilometern, wie Vertreter des kantonalen Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) am Freitag in Aarau vor den Medien ausführten.

 

 

Weiter auf  www.aargauerzeitung.ch

og- ich persönlich finde diese Massnahme sehr sinnvoll und würde es an unserer Birs auch begrüssen.

 

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FACHINFORMATION TIERSCHUTZ 16.5 - Fische fachgerecht töten. (14.04.2018)

 

Am 01.03.2018 veröffentlichte BLV Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen

folgendes für uns Fischer sehr wichtige Information. "Fachinformation Tierschutz 16.5 - Fische fachgerecht töten". Das Dokument ist ebenso unter Dokumente abrufbar.

 

 

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Netz Natur, SRF - Wer es verpasst hat, kann es hier sehen. Es lohnt sich

 

Teil 1: Unsere Verwandte im Wasser - ausgestrahlt am 07.12.2017

 

Teil 2: Stimme für die Fische - ausgestrahlt am 05.04.2018

 

 

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Die Natur soll's richten - SRF1 Schweiz aktuell von 04.04.2108

 

Eine Studie an den Forellen im Aargau zeigt: Fische in die Bäche aussetzen nützt nichts. Der Kanton will darum vermehrt auf Renaturierungen setzen.

 

Schweiz aktuell - Die Natur soll's richten

 

 

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Wasserqualität an Forellengenen ablesen (04.04.2018)

 

Lebewesen regulieren ihre Gene und bilden so in ihren Zellen unterschiedliche Proteine. Mit diesem Mechanismus können die Organismen auch auf Belastungen durch Schadstoffe reagieren und ihren Körper schützen. Um diese Veränderungen im Ökosystem Wasser zu beobachten, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Eawag und des Oekotoxzentrums Eawag-EPFL für die Bachforelle (Salmo trutta) und die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss) ein Set von Genen definiert, die als Biomarker für verschiedene Schadstoffe dienen. Ziel war, anhand der Regulation dieser Gene Rückschlüsse auf die im Wasser vorhandenen Schadstoffe und deren potentiellen Effekte auf die Fische machen zu können. Unter Laborbedingungen und mit Standardmodellorganismen wird dieses Vorgehen bereits routinemässig angewendet. Die grosse Herausforderung des Projektes war, diese Untersuchung im Feld unter nicht standardisierten Bedingungen mit wild gefangenen Fischen durchzuführen.

 

Weiter auf eawag.ch oder direkt zur Studie Biomonitoring mit Forellen

 

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Unglaublich was da passiert...

BAFU-Grenzwerte ohne Wert für gefährlichste Pestizide? (25.03.2018)

 

Die Revision der Gewässerschutzverordnung befindet sich derzeit in der Vernehmlassung. Das Bundesamt für Umwelt BAFU schlägt für die meisten Pestizide höhere Grenzwerte vor. Für die zwei giftigsten Pestizide sind zwar sehr tiefe Grenzwerte vorgesehen. Pikant dabei: Diese lassen sich aus analysetechnischen Gründen routinemässig nicht kontrollieren. Das bestätigen renommierte Analytiker. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), die Vision Landwirtschaft (VL) und der Schweizerische Fischereiverband (SFV) fordern ein Verbot solch gefährlicher Pestizide und grundsätzlich ein Festhalten am Vorsorgeprinzip: «Pestizide haben im Trinkwasser nichts zu suchen».

 

Weiter auf www.aefu.ch oder direkt die Medienmitteilung AefU, SFV und VL

 

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Lesenswerte Studie (2018) des SFV zum Angeln in der Schweiz  (09.03.2018)

 

Angeln erfreut sich in der Schweiz ungebrochener Beliebtheit und ist auch wirtschaftlich von Bedeutung. Dies zeigt eine Umfrage des Forschungsinstituts gfs.bern im Auftrag des Schweizerischen Fischerei-Verbandes SFV. Die aktiven Fischerinnen und Fischer geben jährlich im Durchschnitt 2124 Franken aus.

 

Der Grundstein für die Begeisterung für den Angelsport wird in der Jugend gelegt, eine Mehrheit der befragten Anglerinnen und Angler beginnt unter 12 Jahren mit dem Fischen. Das Interesse wird dabei hauptsächlich innerhalb des Familien- und Bekanntenkreises weitergegeben. Jeder Zweite hat aber einmal längere Zeit mit dem Fischen aufgehört. Gründe dafür sind Zeitmangel sowie familiäre und berufliche Verpflichtungen...

 

Weiter auf www.sfv-fsp.ch oder unter direkten Link anklicken

gfs-Studie Angelfischerei

Zusammenfassung und Stellungnahme des SFV

 

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60% der Schweizer Fischarten auf der Roten Liste (09.03.2018)

 

In der Schweiz gibt es über 50 heimische Fischarten. Hinzu kommen einige Einwanderer, die meist zu Zuchtzwecken in Schweizer Gewässern Einzug hielten. Etwa 60 Prozent von den Fischen in der Schweiz sind jedoch bereits vom Aussterben bedroht...

 

Weiter auf www.nachhaltigleben.ch

 


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Die nächsten Termine

Siehe Jahresprogramm und 

Jahresprogramm Jungfischer


Abgesagt:


Arbeiten am Weiher


4. April 2020 

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Details zu allen Veranstaltungen

s. Jahresprogramm


 

jeden 1. Mittwoch des Monats

Stammtisch

Beginn 19:30 Uhr

Restaurant Hard Birsfelden